Wegen seiner ausgeprägten Herbstfärbung ist der Essigbaum ein weit verbreitetes Ziergehölz. Der Essigbaum stammt ursprünglich aus Nordamerika, wurde aber schon 1602 nach Europa eingeführt.
(Hochgeladen: Fr., 23. Okt. 2026)
Herbstzeit ist Pilzzeit. Mit seinem roten Hut und den weißen Flecken ist der Fliegenpilz leicht zu erkennen. Er wächst oft in der Nähe von Birken mit denen er eine Symbiose eingeht.
(Hochgeladen: Fr., 16. Okt. 2026)
Lange Jahre galt die Gottesanbeterin als Exot. Sie kam im Süden Deutschlands vor allem am Kaiserstuhl bei Freiburg vor. Die wärmeren Temperaturen in den letzten Jahren begünstigen die Ausbreitung dieser Art in nördliche Gebiete Deutschlands. Inzwischen ist die Gottesanbeterin auch in der Region nordöstlich von Braunschweig angekommen. Foto: Heinz-Jürgen Heine-Köhler
(Hochgeladen: Mi., 07. Okt. 2026)
Ende des Sommers erreicht ein Hornissenvolk mit über 500 Tieren seinen Entwicklungshöhepunkt. Hornissen ernähren sich größtenteils von anderen Insekten wie Fliegen, Spinnen und Wespen. An dem Obstkuchen auf dem Gartentisch sind sie nicht interessiert. Sie sind nicht angriffslustig und deutlich harmloser als Wespen.
(Hochgeladen: Mi., 30. Sep. 2026)
Aufmerksame Beobachter können derzeit an Eichenblättern leuchtend rote Kugeln entdecken. Diese kirschgroßen Kugeln sind Galläpfel in deren Inneren, gut geschützt, eine Wespenlarve sich entwickelt. Aus den Pflanzengallen wurde früher die lichtechte schwarze Eisengallus-Tinte hergestellt, die sogar für die Unterzeichnung von Staatsverträgen verwendet wurde.
(Hochgeladen: Mi., 23. Sep. 2026)
Im Spätsommer bietet das gärende Obst eine wichtige Nahrungsquelle für zahlreiche Insekten. Der Admiral nutzt den zuckerhaltigen Saft als Energiequelle für seine weite Reise in den Süden Europas.
(Hochgeladen: Di., 15. Sep. 2026)
Im Spätsommer reifen die Früchte des Gewöhnlichen Schneeballs, die weit in den Winter hinein am Strauch haften bleiben. Die durchscheinend roten Beeren sind ungenießbar und enthalten Giftstoffe, die zu Erbrechen und Durchfall führen.
(Hochgeladen: Mi., 09. Sep. 2026)
Der Mäusebussard ist hier der häufigste Greifvogel und kommt ganzjährig in Randgebieten von Wäldern und Feldgehölzen vor. Die Nahrung gesteht hautsächlich aus bodenbewohnenden Kleinsäugern. Der bekannte "hiääh"-Ruf während des Fluges klingt ähnlich dem Miauen von Katzen und hat ihm den Namen Katzenadler eingebracht.
(Hochgeladen: Mi., 02. Sep. 2026)
Der Bunte Hohlzahn ist eine auffällige Pflanze mit gelb-violett gefärbten Blüten. Wir finden sie bis in den Frühherbst hinein an Waldrändern und Feldwegen. In der Naturheilkunde ist die einjährige krautige Pflanze schon seit dem 1. Jahrhundert bekannt.
(Hochgeladen: Do., 27. Aug. 2026)
Im Gegensatz zu den leuchtend roten Männchen der Feuerlibelle ist der Körper der Weibchen gelbbraun. Die Feuerlibelle ist eine ausgesprochene Wanderlibelle. Sie ist aber inzwischen auch in Deutschland heimisch. Foto: Stefan Klöpper
(Hochgeladen: Mi., 19. Aug. 2026)
Ein spektakuläres Naturschauspiel am Abendhimmel in Braunschweig: eine Schar von Wildgänsen vor der teilweise verfinsterten Sonne Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Do., 13. Aug. 2026)
Die zu den Kleinlibellen gehörenden Binsenjungfern finden wir an besonnten Teichen und Gräben, wie hier in Riddagshausen. Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Mo., 03. Aug. 2026)
Schwanen-Idyll auf dem Klosterwiesenteich Foto: Gerd Hoppe
(Hochgeladen: Do., 30. Juli 2026)
Der Landkärtchenfalter ist der einzige Tagfalter Deutschlands, der in zwei Generationen auftritt mit völlig unterschiedlichen Aussehen: im April als Frühjahrsgeneration in leuchtend gelbbrauner Färbung mit schwarzen Flecken, als Sommergeneration dagegen in schwarzer Grundfärbung mit weißen Bändern und gelblichen Flecken. Seinen Namen hat das Landkärtchen von der lebhaften Zeichnung der Flügelunterseiten.
(Hochgeladen: Mi., 22. Juli 2026)
Auf feuchten Waldwegen und an Waldrändern finden wir den C-Falter. Die Oberseite der Flügel ist orange gefärbt mit braunen und schwarzen Flecken. Das namensgebende C befindet sich auf der Unterseite der Flügel. Die wichtigste Futterpflanze für die Raupen ist die Große Brennnessel. Foto: Heinz-Jürgen Heine-Köhler
(Hochgeladen: Do., 16. Juli 2026)
Zur Jagd braucht der Neuntöter einen hohen Strauch. Er fliegt auf, sobald er ein Insekt erspäht, um es zu ergreifen. Auch Feldmäuse und Reptilien gehören zum Beutespektrum.
(Hochgeladen: Mi., 08. Juli 2026)
Mit erhobenem Hinterleib sammelt das Weibchen der Platterbsen-Mörtelbiene ihre Pollen hauptsächlich auf Schmetterlingsblütlern. Sie ist etwas größer als die Honigbiene. Diese Wildbienenart finden wir an sonnigen Waldrändern, Ruderalflächen und naturbelassenen Gärten.
(Hochgeladen: Mi., 01. Juli 2026)
Feuerlibellen sind ursprünglich in den warmen Regionen Südeuropas und Afrikas verbreitet. Seit den1990er Jahren breitet sich die Art weiter nach Norden aus und ist hier in Norddeutschland seit etwa 2005 angekommen. Die Feuerlibelle ist eine Wanderart und kann weite Strecken von bis zu 1000 Kilometern zurücklegen. Foto: Dr. Sven Gippner
(Hochgeladen: Mi., 24. Juni 2026)
Die auffällig helle Venus strahlt seit Wochen am westlichen Abendhimmel. Jetzt zog die schmale Sichel des Mondes in engem Abstand am Planeten vorbei.
(Hochgeladen: Mo., 22. Juni 2026)
Sichtlich zufrieden schreitet ein Weißstorch bei der Nahrungssuche durch die Wiesen. Er stößt sehr schnell mit dem Schnabel nach seiner Beute. Auf dem Speiseplan stehen Amphibien, Mäuse, Reptilien, Insekten und Weichtiere.
(Hochgeladen: Do., 11. Juni 2026)
Die Blüte des Klatschmohns kündigt den Beginn des Sommers an. Die einzelnen Mohnblüten halten sich meist nur einen Tag und fallen dann ab,
(Hochgeladen: Mi., 03. Juni 2026)
Das Männchen der Gebänderten Prachtlibelle ist mit seinen metallisch-blauen Körper und Flügeln besönders auffällig und prächtig. Auch in Hondelage ist diese schöne Libellenart an den Ufern der Schunter zu beobachten. Foto: Dr. Sven Gippner
(Hochgeladen: Do., 28. Mai 2026)
Im Austrieb ab Mai bieten die hellgrünen, gefiederten Wedel der Frauenfarne einen überaus schönen Anblick.
(Hochgeladen: Mi., 20. Mai 2026)
Mit seinen orangen Flügelspitzen ist das Männchen des Aurorafalters gut zu erkennen.
(Hochgeladen: Di., 12. Mai 2026)
Der Maikäfer gehört zu den bekanntesten Tieren in der Bevölkerung. Er wird als Frühlingsbote und Glücksbringer verehrt. Er ist zugleich bei massenhaften Auftreten in einigen Regionen Deutschlands ein großer Schädling.
(Hochgeladen: Mi., 06. Mai 2026)
Die rosaweißen Blüten der Apfelbäume zeigen den Beginn des phänologischen Vollfrühlings an. Die Blüte dauert etwa vierzehn Tage.
(Hochgeladen: Mi., 29. Apr. 2026)
Der Fasan ist in strukturreichen Offenlandschaften mit Feldgehölzen weit verbreitet. Der Hahn fällt durch sein farbenprächtiges Gefieder auf. Er lebt jetzt zur Brutzeit häufig mit zwei Hennen zusammen.
(Hochgeladen: Mi., 22. Apr. 2026)
Eine Brandmaus stillt ihren Durst am Ufer eines Gartenteiches
(Hochgeladen: Mi., 15. Apr. 2026)
Als einer der ersten Bäume im Frühling blüht der Spitzahorn. Die leuchtend gelbgrünen Blüten sind ein wichtiger Nektarlieferant für Insekten.
(Hochgeladen: Mi., 08. Apr. 2026)
Ein Weißstorch im Anflug auf das Nest in Braunschweig-Dibbesdorf
(Hochgeladen: Mi., 01. Apr. 2026)
Ein Eichhörnchen hat eine Walnuss, die es als Wintervorrat im Gartenboden versteckt hatte, wiedergefunden und versorgt sich nun genüsslich in luftiger Höhe.
(Hochgeladen: Do., 26. März 2026)
Zu den bekanntesten frühen Blühpflanzen im Garten gehört der Blaustern. In der Zeit von März bis April lassen sich die zauberhaften blauen Blüten der Scilla bewundern. Hummeln und Bienen sind eifrige Besucher der kleinen Glockenblumen. Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Do., 19. März 2026)
Wegen der frühen Blüte ist die Salweide eine wichtige Futterpflanze für Insekten. Schon vor dem Laubaustritt entwickeln sich die eingeschlechtigen Blütenstände, die sogenannten Weidenkätzchen. Die gelbblühenden männlichen Weidenkätzchen duften angenehm nach Honig.
(Hochgeladen: Mi., 11. März 2026)
Der Vorfrühling ist da und damit die Blüte zahlreicher Frühblüher wie Schneeglöckchen und Winterlinge.
(Hochgeladen: Mi., 04. März 2026)
Die Hasel blüht. Die Allergiesaison hat begonnen.
(Hochgeladen: Mi., 25. Feb. 2026)
Auf dem Heimzug in ihre Brutreviere rasten kleine Schwärme von Wacholderdrosseln auf den Wiesen der Schunteraue. Beeren bilden im Winter den überwiegenden Teil der Nahrung. Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Do., 19. Feb. 2026)
Nicht nur in lichten Laubwäldern, auf Streuobstwiesen und in Parks fühlen sich Grünspechte wohl, sondern auch auf Friedhöfen, wie hier auf dem Braunschweiger Hauptfriedhof. Der Grünspecht ist tagaktiv und fällt durch seinen markanten Reviergesang, der wie ein lautes Lachen klingt, auf. Er ist als Nahrung auf Ameisen spezialisiert. Foto: Carolin Pilke
(Hochgeladen: Do., 12. Feb. 2026)
Winterstimmung im Schuntertal Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Mi., 04. Feb. 2026)
Feldmark bei Bortfeld Foto: Stefan Klöpper
(Hochgeladen: Mi., 28. Jan. 2026)
Winterstimmung in den Rieselfeldern bei Watenbüttel Foto: Heinz-Jürgen Heine-Köhler
(Hochgeladen: Mi., 21. Jan. 2026)
Schneebällchen haben sich auf die vertrockneten Blütenstände des Bärenklau abgesetzt
(Hochgeladen: Mi., 14. Jan. 2026)
Winterstimmung an der Schunter Foto: Renate Koch
(Hochgeladen: Mi., 07. Jan. 2026)
Durch den Frost zu Eis erstarrt ist die Oberfläche einer Pfütze.
(Hochgeladen: Fr., 02. Jan. 2026)
Das markante Sternbild Orion dominiert den Winterhimmel.
(Hochgeladen: Sa., 27. Dez. 2025)
Zu Weihnachten tragen die Mistelbüsche ihre charakteristischen weißen Beeren. Weit vor anderen Pflanzen blühen sie schön im Februar und März. Das immergrüne Gewächs ist ein Halbschmarotzer, benötigt also für die Nährstoffversorgung einen Baum als Wirtspflanze.
(Hochgeladen: Do., 18. Dez. 2025)
Das letzte Laub ist auf die Straße gefallen. Doch Liegenbleiben darf das Herbstlaub nicht, denn nasses Laub verwandelt die Gehwege und Straßen in gefährliche Rutschbahnen.
(Hochgeladen: Mi., 10. Dez. 2025)
Unsere Schafe fühlen sich auch im Winter wohl. Sie sind von Natur aus durch ihre dichte Wolle gut an kalte Temperaturen angepasst. Foto: Renate Koch
(Hochgeladen: Mi., 03. Dez. 2025)
Eine sehr kleine Becherflechte, deren Becher kaum 1 cm hoch werden.
Sie kommt hier auf sandigem Substrat am Straßenrand des Peterskamps vor.
Feucht sieht sie leuchtend grün, trocken dagegen hellgrau aus.
Foto: Gabriela Bitter
(Hochgeladen: Do., 27. Nov. 2025)
Spätherbstliche Stimmung an der Schunter
(Hochgeladen: Do., 20. Nov. 2025)
In wunderschönen Herbstfarben leuchten jetzt die Hainbuchen und Birken in der Schunterniederung. Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Mi., 12. Nov. 2025)
Das Grün der Blätter verschwindet und wird ersetzt durch das intensive Grün der Felder.
(Hochgeladen: Mi., 05. Nov. 2025)
Nicht alle Kraniche fliegen jetzt in ihre Winterquartiere. Diese beiden werden wahrscheinlich wieder in Riddagshausen überwintern.
(Hochgeladen: Mi., 29. Okt. 2025)
Ein C-Falter saugt am Fallobst einer Streuobstwiese.
(Hochgeladen: Mi., 22. Okt. 2025)
Zierkürbisse auf dem Wochenmarkt
(Hochgeladen: Mi., 15. Okt. 2025)
Herbstwetter: Stark bewölkt, gebietsweise Nieselregen
(Hochgeladen: Fr., 10. Okt. 2025)
Die glänzenden Früchte der Rosskastanie kennt jedes Kind. Die Blätter der Kastanien leiden stark unter der Miniermotte. Viele Kastanien verlieren daher bereits in den Sommermonaten ihre Blätter.
(Hochgeladen: Mi., 01. Okt. 2025)
Die Äpfel auf den Streuobstwiesen sind erntereif!
(Hochgeladen: Mi., 24. Sep. 2025)
Mit etwas Glück und guten Augen kann man auf den Pflanzen des Beifuß die gut getarnte Raupe vom Beifuß-Mönch entdecken. Sie ist ein Musterbeispiel für Mimese.
(Hochgeladen: Do., 18. Sep. 2025)
Die Totale Mondfinsternis vom 7. September konnte auch in unserer Region in den Abendstunden beobachtet werden. Dabei ging der Mond als Blutmond schon total verfinstert auf.
(Hochgeladen: Do., 11. Sep. 2025)
Ein Rotmilan zieht seine Kreise auf der Suche nach Beute.
(Hochgeladen: Mi., 03. Sep. 2025)
Hellgelb leuchten die Rispen der Kanadischen Goldrute vor dem blauen Sommerhimmel. Die invasive Art kommt ursprünglich aus Nordamerika.
(Hochgeladen: Fr., 29. Aug. 2025)
Eine Blaugrüne Mosaikjungfer zieht ihre Kreise über einen Gartenteich.
(Hochgeladen: Mi., 20. Aug. 2025)
Die hellen Planeten Jupiter und Venus sind in engem Abstand am frühen Morgen im Nordosten zu sehen.
(Hochgeladen: Do., 14. Aug. 2025)
Glutrot erleuchten die Wolken zum Sonnenuntergang
(Hochgeladen: Fr., 08. Aug. 2025)
Der Rapsweißling gehört mit dem Kleinen Kohlweißling zu den häufigsten Tagfaltern. Das Haupterkennungsmerkmal sind die grünlich beschuppten Adern auf den Hinterflügelunterseiten. Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Mi., 30. Juli 2025)
Eine junge Rauchschwalbe bei der Fütterung
(Hochgeladen: Fr., 25. Juli 2025)
Ein Schwalbenschwanz bei der Eiablage auf den Blättern der Wilden Möhre.
(Hochgeladen: Fr., 18. Juli 2025)
Auf den Blüten der Wegwarte und des Lavendels findet man derzeit auch die relativ seltenen Hosenbienen. Ihren Namen erhielt diese Wildbiene wegen der langen Sammelhaare an den Hinterbeinen. Ihre Erdnester legen die Weibchen in sandigen Böden an, häufig auch in den Fugen zwischen Pflastersteinen.
(Hochgeladen: Fr., 11. Juli 2025)
Der Mediterrane Junikäfer ist eine in Südeuropa beheimatete Käferart und inzwischen auch an einigen Orten in Norddeutschland nachgewiesen.
(Hochgeladen: Do., 03. Juli 2025)
Über den Dächern von Hondelage!
(Hochgeladen: Do., 26. Juni 2025)
Die Ringelnatter ist eine heimische Schlangenart und für den Menschen vollkommen ungefährlich. Ringelnattern sind tagaktiv und ernähren sich hauptsächlich von Amphibien. Foto: Sven Gippner
(Hochgeladen: Do., 19. Juni 2025)
Ein junges Neuntöter-Männchen auf einem Weidepfahl bei den ersten Fangversuchen von Insekten.
(Hochgeladen: Do., 12. Juni 2025)
Der Distelfalter ist ein Wanderfalter. Seine Heimat liegt in den subtropischen Steppengebieten Nordafrikas. Bei günstigen Südwestwinden kommt er im Mai/Juni auch nach Norddeutschland eingeflogen.
(Hochgeladen: Mi., 04. Juni 2025)
An den Rändern von Laubwäldern finden wir derzeit die auffällig roten Feuerkäfer. Die Käfer sind bis zu 20mm lang.
(Hochgeladen: Fr., 30. Mai 2025)
Metallisch grün-gold leuchten die Facettenaugen der Smaragdlibelle. Für die Entwicklung der Larven bevorzugen die Falkenlibellen vor allem Stillgewässer wie Weiher, Altarme und Kiesgruben.
(Hochgeladen: Do., 22. Mai 2025)
Das Storchennest am Weißenseeweg in Dibbesdorf ist wieder besetzt. Während das Weibchen derzeit noch brütet holt das Männchen weiteres Nistmaterial zum Ausbessern des Nestes heran.
(Hochgeladen: Do., 15. Mai 2025)
Im Mai haben die Ölkäfer Hochsaison. Sie leben auf sonnigen, trockenen Hängen mit blühenden Pflanzen. Nach der Paarung legt das Weibchen über 3000 Eier in den Erdboden. Die Larven leben parasitisch in Wildbienennestern. Die Käfer und ihr Sekret sind giftig. Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Mi., 07. Mai 2025)
Anfang Mai ist die Hauptblütezeit des Löwenzahns. Rechts der Löwenzahn in voller Blüte und links in Fruchtreife als "Pusteblumenwiese" Die Blätter des Löwenzahns sind essbar und können zu Salat verarbeitet werden.
(Hochgeladen: Sa., 03. Mai 2025)
Mit der Apfelbaumblüte beginnt der Vollfrühling, die dritte Jahreszeit im phänologischen Kalender.
(Hochgeladen: Mi., 23. Apr. 2025)
Bereits im April bildet das Frühlings-Adonisröschen seine großen gelben Blüten aus. Diese Art ist in Mitteleuropa stark gefährdet und steht unter Naturschutz. An den Hängen einiger Trockenrasengebiete im Harzvorland ist sie aber noch zu finden.
(Hochgeladen: Fr., 18. Apr. 2025)
Das Storchenpaar in Dibbesdorf hat wieder das Nest bezogen und die Aktivitäten für Nestbau und Nachwuchs aufgenommen. Foto: Gerd Hoppe
(Hochgeladen: Do., 10. Apr. 2025)
Ein Silberreiher und sein Spiegelbild sind gemeinsam auf der Futtersuche.
(Hochgeladen: Fr., 04. Apr. 2025)
Nicht nur die Kröten wandern derzeit zu ihren Laichgewässern, auch die seltenen Moorfrösche tummeln sich zur Paarung in einigen Teichen. Die Männchen nehmen zur Laichzeit für einige Tage eine intensive Blaufärbung an. Der Moorfrosch ist Lurch des Jahres 2025. Foto: Michael Theess
(Hochgeladen: Do., 27. März 2025)
Ein Erdkrötenmännchen läst sich vom Weibchen "Huckepack" zum Laichgewässer tragen. Foto: Alfons Klatt
(Hochgeladen: Mi., 19. März 2025)
Die Amphibien wandern wieder und werden von freiwilligen Helfern des FUN über die Straße gebracht. Auch prächtige Bergmolche machen bei der Wanderung mit. Foto: Dr. Sven Gippner
(Hochgeladen: Mi., 12. März 2025)
Vorfrühling: Ein Zitronenfalter ist durch die ersten warmen Sonnenstrahlen aus der Winterruhe erwacht
(Hochgeladen: Mi., 05. März 2025)
Hondelns Superhelden beim Karnevalsumzug in Hondelage: Mitglieder des FUN, als Pilze verkleidet, in der Champions League des Naturschutzes
(Hochgeladen: Mi., 26. Feb. 2025)
Graugänse im Formationsflug über den Schunterauen. Graugänse sind die wilden Vorfahren der domestizierten Hausgans.
(Hochgeladen: Do., 20. Feb. 2025)
Quentin: Das erste Kalb bei den Schottischen Hochlandrindern in diesem Jahr Foto: Renate Koch
(Hochgeladen: Mi., 12. Feb. 2025)
Winterliche Morgenstimmung im Schuntertal
(Hochgeladen: Do., 06. Feb. 2025)
Der Erlenzeisig ist im Winter gern in dichten Schwärmen unterwegs. Samen von Erlen und Birken frisst er am liebsten.
(Hochgeladen: Do., 30. Jan. 2025)
Friedliche Rangelei unter den Bullen der Schottischen Hochlandrinder Foto: Renate Koch
(Hochgeladen: Do., 23. Jan. 2025)
Kalt und nass sind derzeit die grauen Wintertage. Nebel und Hochnebel behindern die Sicht und geben der Sonne keine Chance.
(Hochgeladen: Do., 16. Jan. 2025)
Ein Schwarzspecht auf der Suche nach Insektenlarven im Totholz
(Hochgeladen: Mi., 08. Jan. 2025)